Der Sterilisiertopf wird auch als Sterilisiertopf bezeichnet. Seine Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig, und er wird hauptsächlich in verschiedenen Bereichen wie der Lebensmittel- und Medizinindustrie verwendet.
Der Sterilisator besteht aus einem Behälter, einem Deckel, einer Öffnungsvorrichtung, einem Verriegelungskeil, einer Sicherheitsverriegelung, einer Schiene, einem Sterilisationskorb, einer Dampfdüse und mehreren Düsen. Der Deckel ist mit einem aufblasbaren, temperaturbeständigen Dichtungsring aus Silikonkautschuk abgedichtet, der zuverlässig ist und eine lange Lebensdauer aufweist.
Durch die Nutzung von Dampf unter bestimmtem Druck als Wärmequelle zeichnet sich dieses Gerät durch eine große Heizfläche, hohe thermische Effizienz, gleichmäßige Erwärmung, kurze Siedezeit und einfache Temperaturregelung aus. Der Innentopf besteht aus säure- und hitzebeständigem austenitischem Edelstahl und ist mit einem Manometer und einem Sicherheitsventil ausgestattet. Er ist optisch ansprechend, einfach zu installieren und zu bedienen sowie sicher und zuverlässig.
In Lebensmittelbetrieben wird dieser horizontale Sterilisator häufig zur Erhitzung und Sterilisation verpackter Produkte in Wasser unter Normaldruck eingesetzt. Das Gerät erreicht die Sterilisation durch Gegendruck mittels Druckluftzufuhr. Soll der Sterilisator gekühlt werden, muss eine Wasserpumpe Wasser in das Sprührohr am oberen Ende des Sterilisators pumpen (oder ein Wasserkreislaufsystem verwendet werden). Während der Sterilisation übersteigt der Druck im Inneren des Verpackungsbeutels aufgrund der Temperaturerhöhung den Druck außerhalb des Beutels (im Sterilisator). Um Beschädigungen der Verpackung durch den Druckanstieg während der Sterilisation zu vermeiden, ist es daher notwendig, Gegendruck zu erzeugen. Die Druckluft strömt durch den Sterilisator, um den Druck zu erhöhen und so die Verpackung vor Beschädigungen zu schützen. Die Funktionsweise wird im Folgenden beschrieben:
Da Druckluft ein schlechter Wärmeleiter ist und der Dampf selbst einen gewissen Druck aufweist, wird während des Sterilisationsprozesses keine Druckluft in den Topf geleitet. Erst wenn der Topf die Sterilisationstemperatur erreicht hat und warmgehalten wird, wird Druckluft eingeleitet. Dadurch erhöht sich der Innendruck im Topf um 0,15–0,2 MPa. Nach der Sterilisation wird beim Abkühlen die Luftzufuhr gestoppt und Kühlwasser durch das Sprührohr geleitet. Der sinkende Temperaturabfall im Topf und die Kondensation des Dampfes gleichen den Druckverlust im Inneren des Topfes aus.
Während des Sterilisationsprozesses ist auf die anfängliche Entlüftung zu achten, um die Dampfzirkulation zu gewährleisten. Zusätzlich kann alle 10 Minuten kurz Luft abgelassen werden, um den Wärmeaustausch zu fördern. Kurz gesagt: Die Sterilisationsbedingungen müssen eingehalten und gemäß den vorgegebenen Verfahren durchgeführt werden. Sterilisationstemperatur, Sterilisationsdruck, Sterilisationszeit und Vorgehensweise variieren je nach Produkt.
Es gibt viele verschiedene Sterilisatortypen, die größtenteils kundenspezifisch angefertigt werden. Die Anlagengröße richtet sich nach dem geforderten Durchsatz und den jeweiligen Anlagenbedingungen. Druck und Temperatur werden durch eine hochpräzise SPS geregelt; bei zu hohen Werten erfolgt eine Frühwarnung.
Veröffentlichungsdatum: 08.03.2023




